Lauren Phillips
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Lauren Phillips

Lauren Phillips ist eine amerikanische Darstellerin im Erwachsenenfilm, die seit 2013 regelmäßig dreht. Die körperlichen Angaben sind ungewöhnlich vollständig: 1,78 m, 58 kg, eine schlanke Figur mit den Maßen 34F-24-38, langes, glattes rotes Haar und braune Augen. Ihre Brust ist verstärkt, und sie hat das nie als etwas behandelt, das man kleinreden müsste. Vor dem Film arbeitete sie als professionelle Tänzerin, und man sieht es daran, wie sie ein Set nutzt. Sie weiß, wo die Kamera steht, ohne hinzusehen, hält eine Linie durch einen Positionswechsel und bringt Schultern und Hüften in Einklang, wenn eine Szene körperlich wird. Darin liegt der Unterschied zwischen Posieren und Spielen.

Ihre Szenenliste ist breit und klar getrennt. Soloarbeit bedeutet Masturbation und Dildo, nah und ohne Eile gefilmt. Girl-Girl reicht von Softcore über Dildospiele bis Fisting, und das prägt den Ton, in dem sie eine andere Frau vor der Kamera behandelt: aufmerksam, geduldig, körperlich engagiert. Boy-Girl ist die härtere Sparte, mit Blowjobs, vaginal, anal, Doppelpenetration und Creampies. Unter den Spezialitäten stehen Bondage, Bukkake und Watersports. Was diese Kategorien zusammenhält, ist Gelassenheit. Sie spielt weder Schock noch Unschuld; sie spielt eine Frau, die weiß, was die Szene verlangt, und es ohne Aufhebens liefert. Diese Gleichmäßigkeit erlaubt ihr den Wechsel von einem weichen Girl-Girl-Set zur Doppelpenetration, ohne dass die Figur zerbricht.

Ihre geführte Laufbahn beginnt 2013, und die Nominierungen danach zeigen eher die Breite als eine einzelne Nische. 2017 nominierte sie die AVN Awards für die Beste Gruppensexszene in Ginger Orgy und für die Beste Sexszene in Virtual Reality in Sarah Jessie's X3 Extreme VR Experience. Im selben Jahr nominierte XBIZ sie für die Beste Szene in einer Parodieveröffentlichung in Storage Whore Orgy. 2018 kam eine XBIZ-Nominierung für die Beste Sexszene in einer Tabu-Veröffentlichung für I Love My Mom's Big Tits 5 dazu. Gruppe, Virtual Reality, Parodie, Tabu: vier verschiedene Produktionsmodelle, eine Darstellerin. Gewonnen hat sie diese Preise nicht, und die Seite behauptet es auch nicht, aber eine so vielfältige Nominierungsliste ist für sich genommen ein Beleg.

Der Spitzname The Ginga Ninja ist das Erste, was viele Fans über sie erfahren, und er passt zum Bild: eine große Rothaarige, die sich gut bewegt und vor harten Drehs nicht zurückschreckt. Am stärksten ist sie, wenn eine Szene Größe und Gewicht verlangt, der Typ Figur, der eine weite Einstellung füllt und dem Partner etwas entgegensetzt. Der verstärkte 34F-Busen gehört zu dieser Präsenz, aber der Grund, warum ihre Szenen tragen, ist das Timing. Sie wartet, gibt der Kamera einen Takt und lässt einen Moment landen, bevor sie sich bewegt. Es ist eine kleine Fähigkeit, leicht zu übersehen und sehr schwer zu spielen.